Leserbrief vom 27.01.2011 Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Günther Knoch   
Freitag, 28. Januar 2011 um 01:00 Uhr

Gerüchte nichts als Gerüchte!

Wieder einmal ist es soweit. Die Gerüchte behaupten: Das Schulschwimmbecken in der Schmachtenberschule soll geschlossen werden. Als Bürger und Verantwortlicher des SV Kettwig 1907 kann ich dieses nicht gut heißen. Wie viele Kinder oder besser gesagt Nichtschwimmer (siehe Statistik DLRG) müssen noch ertrinken um sich von solchen Schließungen zu trennen.

Es ist bekannt, dass das Schulschwimmbecken saniert werden muss. Aber grundsätzlich schließen, halte ich für nicht in Ordnung. Hier können doch Mittel bereit gestellt werden um eine Sanierung vorzunehmen. Hier möchte ich auf die Schließung der Oase verweisen. Dort werden doch jetzt Kosten eingespart. Es sollten aber auch andere Möglichkeiten in Betracht gezogen werden um eine Sanierung des Schulschwimmbeckens zu erlangen. Auch wenn die Kosten hoch sind, diese Einrichtung muss erhalten bleiben. Die Notwendigkeit so eine Einrichtung haben zu wollen ist damals als richtig erkannt und gebaut worden. In der heutigen Zeit ist der Bedarf nicht anders. Ganz im Gegenteil, der Bedarf ist größer.

Leider kann ich auch nicht erkennen, dass die von uns gewählten Volksvertreter sich der Sache annehmen, was ich sehr bedaure. Aber so ist es nun mal. Es gibt vermutlich einfach bei deren Arbeit anderes wichtigeres als Schließung eines Schulschwimmbeckens.

Die Auswirkung auf den SV Kettwig 1907 sind bei einer Schließung nicht unerheblich. Einige Gruppen müssten dann geschlossen werden, da diese nicht im Schwimmzentrum Kettwig untergebracht werden können.( z.B. Baby/Kleinstkinderschwimmen mit Papa oder Mama)

Erschwerend kommt für uns dazu, dass es keine Planungssicherheit (Zukunft) gibt.

Auch die immer älter werdende Generation braucht für ihre Zwecke und Bedürfnisse so eine Übungsstätte. Denn nur in einem solchen Becken, bei einer etwas erhöhten Wassertemperatur können sie dort ihren alters gerechten Sport betreiben.

Ich würde mich freuen wenn von der Schließung abstand genommen wird und somit für die Zukunft weitere Nichtschwimmer zu Schwimmern ausgebildet werden können und ältere Menschen ihren Gesundheitssport dort kostengünstig betreiben können. Vielleicht ja mit der Unterstützung der politischen Gremien.

Mit sportlichem Gruß

Günther Knoch

1. Vorsitzender
SV Kettwig 1907
 
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